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Pressemitteilung: Steuerersenkungen wegen Anstiegs der Spritkosten?

20. Jun 2008   

„Weber und Lewe haben die Zeichen der Zeit immer noch nicht erkannt“, kommentieren GAL-Ratsherr Wilhelm Breitenbach und Gerhard Joksch, der für Kommunalpolitik zuständige Sprecher des GAL-Kreisvorstandes, die aktuellen Forderungen der beiden Münsteraner CDU-Politiker, den Anstieg der Spritkosten durch Steuersenkungen zu kompensieren. „Weber und Lewe haben die Zeichen der Zeit immer noch nicht erkannt“, kommentieren GAL-Ratsherr Wilhelm Breitenbach und Gerhard Joksch, der für Kommunalpolitik zuständige Sprecher des GAL-Kreisvorstandes, die aktuellen Forderungen der beiden Münsteraner CDU-Politiker, den Anstieg der Spritkosten durch Steuersenkungen zu kompensieren. „Öl und Sprit werden knapper und deswegen laufend teurer. Autofahren ist heute schon dreimal so teuer wie Busfahren“, beschreibt Breitenbach die Situation. „Die Politik kann das nicht verhindern, sie muss den Menschen aber Alternativen für die notwendige Mobilität bieten“, erläutert Joksch die Position der Grünen. An die CDU gewandt fügt er hinzu: „Statt pauschale Steuererleichterungen auf Sprit zu verlangen, sollte die Stadt endlich mehr in Busse, Bahnen und Fahrradfahren investieren“. Beide GAL-Politiker halten einen generellen Richtungswechsel in der Verkehrspolitik der Stadt für dringend erforderlich: Radwegebau statt Straßenbau, Parkhäuser für Fahrräder statt für PKW und neue Haltepunkte für die Regionalbahnen im Stadtgebiet. Für Breitenbach und Joksch wäre „Busfahren in Münster samstags gratis eine der ersten Maßnahmen, um die neue Richtung zu verdeutlichen“.   

 

 

verfasst von  Kreisverband

 
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